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Blueprint 01 — Bürokratie

Eine GmbH an einem Tag gründen.


Eine GmbH-Gründung dauert in Deutschland zwei bis acht Wochen. Ein estnischer ist am selben Tag im Register. Der Bundestag hat die dafür nötigen Gesetze längst beschlossen. Dieses Blueprint zeigt, wie die Verwaltung sie in 24 Stunden zusammenschaltet.

Live24. Juli 202612 Min. Lesezeit
Kurzfassung
  • 01Problem: Eine GmbH-Gründung dauert zwei bis acht Wochen und kostet 800 bis 2 000 €, verteilt auf Notar, Handelsregister, Finanzamt, Gewerbeamt und Bank.
  • 02Präzedenz: Estland, Frankreich, das Vereinigte Königreich und Singapur haben ihre Gründungen auf Stunden gekürzt, innerhalb bestehender Rechtsrahmen.
  • 03Vorschlag: Das BMWK bündelt fünf Behördenschritte in einem Portal mit BundID-Login und schreibt eine 24-Stunden-Frist für den Standardpfad fest.
  • 04Kosten: 40 bis 80 Mio. € Aufbau, 12 bis 18 Mio. € pro Jahr Betrieb. Deutsche Gründer sparen Zeit im Wert eines Mehrfachen davon.
  • 05Ergebnis: 24 Stunden vom Klick zur eingetragenen GmbH auf dem Standardpfad. Individuelle Verträge behalten den beratenden Weg.
§ 01 · Das Problem

Sie wollen eine GmbH gründen. Sie brauchen einen Notartermin, einen Eintrag im Handelsregister beim Amtsgericht, eine steuerliche Erfassung beim Finanzamt, eine Gewerbeanmeldung bei der Kommune und eine Meldung an das Transparenzregister. Sie brauchen ein Geschäftskonto für die Kapitaleinzahlung. Die Bank verlangt für die Kontoeröffnung eine HRB-Nummer, die es ohne Kapitalnachweis noch nicht gibt. Ein Kreis.

Der DIHK-Gründerreport 2023 und Umfragen des Startup-Verbands zeigen zwei bis acht Wochen bis zur operativen GmbH. Notarkosten, Gerichtsgebühren und Beratung summieren sich auf 800 bis 2 000 Euro, bevor Sie die erste Rechnung schreiben.

Die Instrumente liegen bereit. § 2 Abs. 3 GmbHG erlaubt seit dem 1. August 2022 die Online-Beurkundung per Videokommunikation. XJustiz überträgt Registerdaten zwischen den Amtsgerichten. Der Personalausweis mit eID trägt eIDAS-konforme Signaturen. Das Registermodernisierungsgesetz von 2021 schreibt das Once-Only-Prinzip fest. Kein Portal verbindet sie zu einem Ablauf.

Wer sich Kanzlei und Wartezeit leisten kann, kommt durch. Handwerker, Studierende, Migrantinnen und Ingenieure ohne Berater warten länger, zahlen mehr und geben häufiger auf. Deutschland verliert Gründungen an dieser Kante, nicht am Kapitalmarkt.

2–8
Wochen bis zur operativen GmbH
5
Behörden pro Gründung
€800–2,000
Gebühren vor dem ersten Umsatz
24 h
Zielzeit für den Standardpfad
Der Bundestag hat die Gesetze beschlossen. Die Verwaltung muss sie noch zusammenschalten.
§ 02 · Internationale Präzedenz

Fünf Länder haben die gleiche Frage beantwortet und dabei deutlich schneller entschieden.

Am selben Tag · online

Estonia

Das Company Registration Portal des Zentrums für Register und Informationssysteme (RIK) registriert eine Standard-OÜ vollständig online über die e-ID oder e-Residency. Kein Notartermin. Staatsgebühr 265 € für die beschleunigte Eintragung, 200 € regulär. Rund 15 Minuten für das Ausfüllen, Eintragung meist am selben Werktag.

RIK
1 Portal · seit 2023

France

Seit dem 1. Januar 2023 ersetzt das vom INPI betriebene Guichet Unique die sechs alten Centres de Formalités des Entreprises. Gründer geben ihre Daten einmal ein, das Portal verteilt sie an Handelsregister, URSSAF, Finanzverwaltung und Handwerkskammern. Grundlage: Artikel 1 der Loi PACTE von 2019.

INPI
< 24 h · £50

United Kingdom

Companies House trägt eine Ltd. digital in der Regel innerhalb eines Werktags ein. Im Geschäftsjahr 2023/24 kamen rund 900 000 Neueintragungen zusammen. Die Standardgebühr liegt seit Mai 2024 bei £50. Der Economic Crime and Corporate Transparency Act 2023 zieht ab 2025/26 eine verpflichtende Identitätsprüfung in denselben Ablauf ein.

Companies House
Video-Notar · online

Netherlands

Niederländische Notare beurkunden BV-Gründungen seit 2021 per Video. Die KVK trägt sie am Tag der Beurkundung in das Handelsregister ein. Die Flex-BV-Reform senkte 2012 die Mindesteinlage auf einen Euro.

KVK
Am selben Tag

Singapore

ACRA registriert eine Private Limited Company über BizFile+ meist innerhalb weniger Stunden. Namensreservierung und Registrierung kosten S$15 plus S$300. Steuernummer und, falls beantragt, GST-Nummer laufen über dieselbe Eingabe.

ACRA
§ 03 · Der Vorschlag

Ein Portal, ein Login, 24 Stunden auf dem Standardpfad. HGB, GmbHG, GewO, AO und GwG bleiben unverändert.

  1. 01 · Ein Portal unter BMWK

    Das BMWK richtet „Unternehmensregister Express" als einzigen Eingang für GmbH, UG und einfache Personengesellschaften ein. Das BMJ verantwortet den Registerpfad, das BMF die steuerliche Erfassung. Die Grundlage liefert eine Verwaltungsvereinbarung nach dem IT-Staatsvertrag, kein neues Gesetz.

  2. 02 · Login mit BundID / eID

    Gründer authentifizieren sich mit BundID, dem Personalausweis mit Online-Funktion oder einem eIDAS-notifizierten Mittel eines EU-Staates. Behörden verzichten auf zusätzliche Identitätsprüfungen, wenn die eID-Kette geschlossen ist.

  3. 03 · Vorbelegtes Musterprotokoll

    Für Ein- und Mehrpersonen-GmbH bis zu drei Gesellschaftern füllt das Portal das Musterprotokoll nach § 2 Abs. 1a GmbHG aus. Standardklauseln, Geschäftsführerbestellung, maschinenlesbar. Wer individuelle Verträge braucht, wechselt in den beratenen Pfad.

  4. 04 · Online-Beurkundung als Norm

    Die Videobeurkundung nach § 16a BeurkG wird zum Standardweg. Die Bundesnotarkammer poolt die Termine bundesweit. Ein Notar steht innerhalb von zwei Stunden zwischen 9 und 18 Uhr bereit, festgeschrieben in einer Rahmenvereinbarung mit dem BMJ.

  5. 05 · Registrierung im Once-Only-Modus

    Eine Eingabe erzeugt vier Vorgänge: HRB-Eintrag beim zuständigen Amtsgericht über XJustiz, steuerliche Erfassung beim Finanzamt über ELSTER, Gewerbeanmeldung bei der Kommune über XGewerbeanzeige, Meldung an das Transparenzregister. Das Portal ruft die bestehenden Fachverfahren auf und ersetzt sie nicht.

  6. 06 · Bank-KYC über Open Banking

    Die verifizierte Identität und der notarielle Gesellschaftsvertrag werden per API an teilnehmende Banken übergeben, GwG-konform und über PSD2-Kanäle. Die Bank eröffnet ein Kapitalkonto am Gründungstag mit vorläufiger Registerreferenz. Der Gründer zahlt das Stammkapital ein, das Amtsgericht trägt anschließend die HRB-Nummer ein.

  7. 07 · 24-Stunden-Frist

    Verwaltungsvorschriften zur GNotKG und zum JVKostG schreiben fest: Verstreicht auf dem Standardpfad die 24-Stunden-Frist, erstattet die zuständige Stelle die Gebühren anteilig. Die Zusage bindet den Staat gegenüber den Gründern.

§ 04 · Kosten & Umsetzung
Verantwortung
Leitung: BMWK. Fachliche Zuständigkeit: BMJ für Notariat und HGB, BMF für AO und GwG, Länder für die Amtsgerichte. Betrieb: ITZBund. Aufsicht: der Digitalausschuss des Bundestages mit halbjährlicher Berichtspflicht.
Zeitplan
  1. 0–6 Monate · Pilot
    Zwei Bundesländer, Berlin und Nordrhein-Westfalen, ausschließlich Musterprotokoll-GmbHs. Ziel: 500 abgeschlossene Gründungen mit einem Median unter 24 Stunden.
  2. 6–18 Monate · Rollout
    Alle 16 Bundesländer. UG und individualisierte GmbH-Verträge werden aufgenommen. Alle zuständigen Amtsgerichte sind an produktive XJustiz-Endpunkte angeschlossen.
  3. 18–24 Monate · Konsolidierung
    Der Bund schaltet die alten Papierpfade ab und weitet den Ablauf auf AG, KG und OHG aus. Das Portal wird in das EU Single Digital Gateway eingebunden.
Budget
Drei Szenarien für dieselbe Leistung. OZG-Baseline: 40 bis 80 Mio. € Aufbau, 12 bis 18 Mio. € pro Jahr Betrieb. Lean: 18 bis 32 Mio. € Aufbau, 5,5 bis 8,8 Mio. € Betrieb. AI-native: 6 bis 11 Mio. € Aufbau, 2,2 bis 3,8 Mio. € Betrieb — ein Kernteam mit Agenten für Codegenerierung, Schema-Mapping und First-Line-Support. Destatis zählte 2023 rund 49 000 GmbH-Gewerbeanmeldungen (Quelle: IfM Bonn). Sparen 20 % dieser Gründer je fünf Werktage, entsteht ein Zeitgewinn von rund 49 000 Personentagen pro Jahr. Bei 400 € pro Personentag amortisiert sich AI-native in unter zwei Jahren.
Aufschlüsselung

Drei Szenarien für dieselbe Leistung. Die OZG-Baseline steht für Großberater, Wasserfall und dupliziertem Aufbau je Land. Lean setzt auf ein kleines Kernteam mit Wiederverwendung bestehender Bausteine (BundID, ELSTER, XJustiz, ITZBund) und Festpreis-Vergabe. AI-native geht einen Schritt weiter: ein Kernteam von sechs bis acht Ingenieuren, unterstützt durch Agenten für Codegenerierung, Schema-Mapping (XJustiz je Land), Testautomatisierung und First-Line-Support. Alle Spalten sind Vollkosten inklusive Personal, Beratung, Modellinferenz und Betrieb.

Einmalig (Aufbau)
Position
OZG-Baseline
Lean
AI-native
Portal-Frontend & UX (Musterprotokoll-Flows, DE/EN, Barrierefreiheit BITV 2.0)
€6–10M
€2–3M
€0,6–1M
Orchestrierung & Workflow-Engine (BPMN, Saga-Muster, Retries)
€6–12M
€2–4M
€0,7–1,3M
API-Anbindung XJustiz an die Amtsgerichte (16 Länder)
Bund übernimmt die Länderintegration statt 16-facher Eigenbau.
€8–15M
€3–5M
€1–1,8M
ELSTER-Anbindung (steuerliche Erfassung, USt-ID)
ELSTER-Schnittstellen existieren; Aufwand ist Mapping.
€2–4M
€0,8–1,5M
€0,2–0,4M
XGewerbeanzeige & kommunale Anbindung
€3–6M
€1–2M
€0,3–0,6M
Transparenzregister-Meldung
€1–2M
€0,3–0,6M
€0,1–0,2M
BundID / eID / eIDAS-Integration & Video-Ident-Fallback
€3–5M
€1–2M
€0,3–0,6M
Notar-Terminpool (Anbindung Bundesnotarkammer, § 16a BeurkG)
€2–3M
€0,8–1,5M
€0,2–0,5M
Bank-KYC-Bridge (PSD2/GwG, Kapitalkonto am Gründungstag)
€2–4M
€1–2M
€0,3–0,6M
GwG-Prüfungen (PEP, Sanktionen, wirtschaftlich Berechtigte)
€1,5–3M
€0,5–1M
€0,15–0,3M
Sicherheit, Pentest, BSI-Grundschutz-Zertifizierung
€2–4M
€0,8–1,5M
€0,5–1M
Programmleitung, Change-Management, Schulung der Behörden
€4–8M
€2–3M
€0,6–1M
Reserve (Risikopuffer ~20 %)
€6–12M
€2–4M
€0,8–1,4M
Summe
€40–80M
€18–32M
€6–11M
Laufend (pro Jahr)
Position
OZG-Baseline
Lean
AI-native
Hosting & Betrieb beim ITZBund (Rechenzentrum, CDN, Backup)
Enthält Modellinferenz-Budget (~€0,2–0,4 Mio./Jahr).
€3–5M
€1,2–2M
€0,8–1,4M
Produkt- & Engineering-Team (ca. 20 FTE lean, 45 FTE Baseline)
AI-native: 6–8 FTE + Agenten-Tooling.
€6–9M
€3–4,5M
€0,9–1,4M
Support, Callcenter, Behördenkoordination
AI-Triage im ersten Level, Eskalation an Menschen.
€2–4M
€1–1,8M
€0,3–0,6M
Compliance, Audits, Reporting an den Digitalausschuss
€1–2M
€0,3–0,5M
€0,2–0,4M
Summe
€12–18M
€5,5–8,8M
€2,2–3,8M

AI-nativeAI-native Annahmen: Codegenerierung und Agenten übernehmen 60–80 % der Adapterarbeit (XJustiz je Land, ELSTER, XGewerbeanzeige), erzeugen Test-Suites und BITV-Prüfungen automatisch und triagieren den First-Line-Support. Menschen bleiben bei Sicherheit, GwG-Ausnahmen, Notariat und Rechtsfragen. Modellinferenz ist im Hosting-Posten eingepreist. BSI-Grundschutz, GwG- und Datenschutz-Anforderungen bleiben unverändert — die Ersparnis kommt aus Zykluszeit, nicht aus reduzierten Kontrollen. Payback fällt auf unter zwei Jahre.

Referenzen: gov.uk-Fachverfahren (Companies House-Modernisierung: rund £20 Mio. über mehrere Jahre); Estlands RIK betreibt das Company Registration Portal mit einer knapp 300 Personen starken Behörde für alle Register; das Bundesportal-Baukastensystem senkt Bund-Länder-Integrationskosten weiter. Payback bleibt konservativ zwei bis vier Jahre — bei einer Lean-Umsetzung eher am unteren Rand.

Risiken
  • Notariat
    Die Notarschaft verliert Präsenztermine, behält die notarielle Tätigkeit. Die Videobeurkundung erfüllt § 16a BeurkG in vollem Umfang. Das GNotKG vergütet nach Akt, nicht nach Anreise; der Einnahmeeffekt bleibt begrenzt.
  • Länder-Fragmentierung
    Der Engpass sitzt bei 16 landesspezifischen Datenmodellen. Der Bund bindet Fördermittel an einen XJustiz-Konformitätstest der Länder und übernimmt die Integrationskosten. Kein Opt-in.
  • Geldwäscheprävention
    Schneller Zugang bleibt geprüfter Zugang. Das Portal ruft die Prüfungen nach GwG innerhalb des Ablaufs auf: PEP-Listen, Sanktionslisten, wirtschaftlich Berechtigte. Die FIU behält den Zugriff auf die Rohdaten.
  • Digitale Identität
    Viele Gründer haben ihre eID nie aktiviert. Für sie führt das Portal drei Wege: eIDAS für EU-Bürger, Videoident-Fallback für Drittstaatsangehörige, ein begleiteter Weg für Migranten und Studierende über die Ausländerbehörden und Studienberatungsstellen.
Quellen
  1. 01§ 2 GmbHG — Online-Beurkundung
  2. 02§ 16a BeurkG — Online-Verfahren
  3. 03Registermodernisierungsgesetz
  4. 04EU Single Digital Gateway
  5. 05Estland — Company Registration Portal (RIK)
  6. 06Frankreich — Guichet Unique (INPI)
  7. 07UK — Companies House
  8. 08UK — Companies House Gebühren (Mai 2024)
  9. 09Singapur — ACRA BizFile+
  10. 10DIHK-Gründerreport
  11. 11Startup-Verband Deutscher Startup Monitor
  12. 12Destatis — Gewerbeanzeigen
  13. 13IfM Bonn — Existenzgründungen nach Rechtsform
§ 05 · Häufige Fragen

Wie lange dauert eine GmbH-Gründung in Deutschland?

01

Heute zwei bis acht Wochen, verteilt auf Notar, Handelsregister, Finanzamt, Gewerbeamt und Bank. Der DIHK-Gründerreport und der Deutsche Startup Monitor kommen auf denselben Median. Auf dem Standardpfad ist eine 24-Stunden-Frist realistisch, sobald das BMWK die fünf Behördenschritte in einem Portal bündelt.

Was kostet die Gründung einer GmbH?

02

Vor dem ersten Umsatz zahlen Gründer 800 bis 2 000 € an Notar-, Gerichts- und Beratungsgebühren. Hinzu kommt das Stammkapital von 25 000 € (mindestens 12 500 € eingezahlt). Eine UG ist ab 1 € Stammkapital möglich und trägt geringere Nebenkosten.

Kann man eine GmbH online gründen?

03

Ja. § 2 Abs. 3 GmbHG erlaubt seit dem 1. August 2022 die Online-Beurkundung per Videokommunikation, und § 16a BeurkG regelt das Verfahren. Aktuell ist der Ablauf jedoch auf einzelne Behörden verteilt. Ein Portal wie „Unternehmensregister Express" führt Login (BundID/eID), Musterprotokoll, Videobeurkundung, Handelsregister, Finanzamt und Gewerbeamt in einem Vorgang zusammen.

Wie schnell kann eine Gesellschaft in Estland, Frankreich oder Großbritannien gegründet werden?

04

Estland trägt eine OÜ am selben Werktag über das Company Registration Portal ein. Companies House registriert eine Ltd. digital meist innerhalb eines Werktags für £50. Frankreichs Guichet Unique verteilt eine einzige Eingabe seit 2023 an alle zuständigen Stellen. Deutschland kann das mit bestehendem Recht abbilden.

Braucht es ein neues Gesetz, damit eine GmbH an einem Tag entsteht?

05

Nein. GmbHG, HGB, BeurkG, GwG und das Registermodernisierungsgesetz decken den Ablauf ab. Es fehlt die Verwaltungsvereinbarung zwischen BMWK, BMJ, BMF und Ländern, die die Schritte in einem Portal orchestriert und eine 24-Stunden-Frist verbindlich festschreibt.

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